Ob auf dem Smartphone, dem Tablet oder auch einem Präsentationsbildschirm, jeder verwendet in irgendeiner Weise diese Technologie. Auf Seiten wie https://www.distronik.de/touchscreen/touch-systeme.html erhalten Sie ein Angebot hochwertiger Touchscreens für Ihre Anwendung. Doch welche Fingersteuerung gibt es überhaupt und ist für welche Anwendung sinnvoll?

Das resistive Touchscreen

Touchscreens

Bei resistiven Touchscreens die angeboten werden, handelt es sich um das Allrounder Modell. Die vom Smartphone bekannten Displays sind mit dieser Art Touchscreen ausgestattet. Für diese Technologie würde man sich auch bei vielen Anwendungen in der Industrie Entscheiden. Sie besitzen neben der Eigenschaft, dass Sie gut zu reinigen sind noch den Vorteil des guten Preis-Leistungsverhältnisses. Die dabei verbauten 4 oder 5 Drahtsysteme machen die Bedienung auch mit rauen Bedienmitteln wie Handschuhen möglich und bleibt dabei präzise. Der Nachteil dieser Art Touchscreen ist jedoch, dass die Lichtdurchlässigkeit für einige Anwendungsfelder zu gering ist. Hierbei kommt es folglich bei starker Sonneneinstrahlung oft zu Blendung und schlechter Lesbarkeit.

Das kapazitive Touchscreen

Für die Ausstattung von beispielsweise Fahrkartenautomaten würde man eher aufgrund der zuvor genannten Lichtdurchlässigkeit auf Kapazitive Touchscreens setzen. Die hohe Stabilität ist speziell für die Anwendung in der Öffentlichkeit ein großer Vorteil dieser Technologie. Das Display ist dabei zwar weniger sensibel und benötigt oft festen Druck zum Reagieren, hat jedoch den Vorteil sehr resistent gegen Kratzer zu sein. Verantwortlich hierfür ist eine Quarzschicht, welche auf die Oberfläche aufgebracht wird. Nachteil der zuvor genannten Widerstandsfähigkeit ist, dass im Gegensatz zum resistiven keine Steuerung mit Stift oder Handschuhen möglich ist.